Berichte

 

 

A. P., 44 Jahre, lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einem idyllischen Ort in Wiltshire, England. Trotz ihres ausgefüllten Terminkalenders findet sie Zeit, an einer unabhängigen Schule im Ort, halbtags Latein zu unterrichten.

“Bei mir fing die menopausale Zeit früh an. Mit 37 hatte ich Hitzewallungen – erst ein Jahr zuvor hatte ich mein jüngstes Kind geboren. Mein Arzt sagte mir, ich wäre in der Perimenopause. Das waren nicht gerade tolle Nachrichten – ich hatte die Menopause immer mit ’mittlerem Alter’ und älter assoziiert – aber ich war froh, drei wunderbare Kinder zu haben und keine mehr zu planen. Das Seltsame war, dass es keinen richtigen Grund für diese frühzeitigen Symptome gab – ich war sehr gesund und fit. Daher zeigten meine Freunde und Bekannten auch keinerlei Mitleid.

Mein Arzt sagte mir, dass ich mit HRT starten solle und das tat ich. Sofort hörten die Hitzewallungen auf. Leider fing ich dafür an, unter schlimmen Kopfschmerzen zu leiden. Diese gingen mit migräneartiger Übelkeit einher und setzten mich völlig außer Gefecht. Außerdem fühlte ich mich immerzu prämenstruell. Unter Anleitung meines Arztes versuchte ich andere Formen der konventionellen HRT. Vor Implantaten schreckte ich aber zurück, da ich dann mit allen möglicherweise auftretenden Reaktionen drei Monate lang hätte leben müssen. Schließlich sah ich einen Artikel in einer Zeitschrift, der die Vorzüge von natürlichem Progesteron pries. Es wurde auch ein ’Do-It-Your-Own’-Speichel-Hormontest angesprochen, den man statt des nur beim Arzt durchführbaren Bluttests machen konnte. Ich kaufte mir das Testset und sandte meine Werte zur Analyse nach Amerika.

Als meine Ergebnisse zurück waren, kontaktierte ich einen Spezialisten, der mir die notwendige Dosis für meine Symptome sagte. Unglücklicherweise weigerte sich mein Hausarzt, mir ein Rezept zu geben. Stattdessen verschrieb er mir ein pessarartiges Produkt, das furchtbar war und mich absolut würdelos fühlen ließ. Die einzige Möglichkeit war, wieder zu meinem Privat-Spezialisten zu gehen. Dieser gab mir ein Privatrezept für eine natürliche Progesteroncreme.

Die Ergebnisse waren brillant. Meine Kopfschmerzen hörten sofort auf. Hin und wieder kriege ich mal eine Hitzeanwandlung, aber dies richtet sich nach meinem Monatszyklus und ist – um ehrlich zu sein -  kaum der Rede wert. Dies ist nun mein einziges Symptom und wiegt nur sehr gering. Ich fühle mich energetischer und dank des Verschwindens der Kopfschmerzen schlafe ich besser.

Ich muss darauf achten, die Creme wie vorgeschrieben zu verwenden – dass sie mir nicht ausgeht und die Kontinuität unterbrochen wird. Ich verwende sie nun seit vier Jahren. Vor drei Jahren habe ich eine Knochendichtemessung gemacht. Sie zeigte sehr gute Resultate. Daher vertraue ich wirklich auf meine natürliche Methode. Ich fühle, dass sie viel sicherer als konventionelle HRT ist und ich bin überzeugt, dass ich mich damit keinem erhöhtem Brustkrebsrisiko aussetze. Und nicht nur das – zusammen mit einer gesunden Ernährung und regelmäßigem Sport ist es eine zuverlässige Vorsorgemaßnahme für meine Knochen.“

Jane Coulthard ist Kirchenangestellte und Seelsorgerin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden auf dem Land. Sie berichtet:

“Bei mir begann das Klimakterium schon früh, im Alter von 30 Jahren, und als ich schließlich zu natürlichem Progesteron kam, war es zum Schutz meiner Knochen gedacht. Ich hatte nicht mit dem zusätzlichen Bonus gerechnet, dass es meine Gesundheit auch allgemein verbessern würde. Das vorzeitige Klimakterium hatte eine Schwangerschaft so gut wie unmöglich werden lassen und ich unterzog mich einer Fruchtbarkeitsbehandlung. Die Behandlung stellte sich als erfolglos heraus und aus Enttäuschung litt ich unter Stress und Depressionen. Das Progesteron half meine Hormone sowie meine Emotionen auszugleichen, aber es gab auch physiologische Veränderungen: meine negativen Gedanken hatten mein Immunsystem leiden lassen – ich fühlte mich ständig müde und litt immerzu unter Erkältungen und sonstigen Zipperlein. Als das Progesteron anschlug, erholte sich mein gesamter Zustand positiv.

Ich verwendete das natürliche Progesteron als Dauerbehandlung und innerhalb einiger Monate fühlte ich mich nicht mehr so müde und ausgelaugt. Ich hatte mehr Energie und ich hörte auf, ein Magnet für alle herumfliegenden Viren zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass die natürliche Behandlung meinem Immunsystem auf die Sprünge geholfen hat, und dass die Behandlung noch schneller angeschlagen hätte, hätte meine Periode nicht schon vor fünf Jahren aufgehört.

In Gedanken an die Osteoporosegefahr ließ ich einen Knochendichtetest machen bevor ich mit dem Progesteron startete. Ich bin sehr froh, dass ich diese Untersuchung durchführen ließ, denn meine Knochendichte stellte sich als unterdurchschnittlich heraus. Nachdem ich die Behandlung einige Jahre durchgeführt hatte, ließ ich noch einmal scannen. Erstaunlicherweise war meine Knochendichte diesmal überdurchschnittlich. Mein Spezialist sagte dazu: “Was immer Sie tun, fahren Sie damit fort!“ Meiner Erfahrung nach schützt HRT nicht vor Knochenschwund, es hilft höchstens den Status quo zu erhalten. Das ist der Grund dafür, dass eine natürliche Behandlung so wertvoll ist – ich habe tatsächlich meine Knochendichte erhöht.

Für meine allgemeine Gesundheit ernähre ich mich ausgewogen und gehe viel spazieren – mein Mann und ich lieben es unsere zwei Hunde auszuführen. Letztes Jahr bemerkte ich ein unangenehmes Gefühl in der Vagina, das sich verstärkte wenn ich lief. Mein Gynäkologe empfahl mir die Progesteroncreme im Vaginalbereich anzuwenden – dies ließ den Schmerz verschwinden. Mein Hausarzt ist bezüglich dieses Themas zynischer. Er sagt, er wird mir natürliches Progesteron solange nicht verschreiben, bis die klinischen Tests von Fachkompetenzen anerkannt und publiziert wurden. In der Zwischenzeit empfehle ich die Behandlung jeder und jedem.

Ich bin der Überzeugung, dass der Druck unserer modernen Gesellschaft unsere hormonale Balance durcheinanderbringen kann – was sich auf die Empfängnisfähigkeit auswirken kann. Wenn ich natürliches Progesteron schon in der Zeit gekannt hätte, als ich mich der Fruchtbarkeitsbehandlung unterzog, hätte es vielleicht meine Periode reguliert und meine Empfängnischancen erhöht.

Diana G. lebt mit ihrem Mann Tim sowie zwei Pferden, zwei Hunden, zwei Katzen und einem Gänserich auf dem Land. Sie berichtet:

“1968, als ich mein erstes Kind stillte, bemerkte ich einen harten Klumpen in meiner rechten Brust nahe des Sternums. Natürlich war ich besorgt, aber als ich damit zu meinem Hausarzt ging, sagte er mir ich solle ruhig nachhause gehen und es vergessen. Genau das tat ich auch und in den Jahren danach stillte ich noch zwei weitere Kinder. Der Knoten ging aber nie richtig weg und als ich auch noch anfing, seltsame Wahrnehmungen in dem Bereich zu kriegen, ging ich abermals damit zu meinem Doktor. Da war ich fünfzig und stand kurz vor der Menopause.

Dieses Mal war mein Arzt aufmerksamer. Er führte einige Tests durch – mit sehr ernsten Ergebnissen. Ich musste mich einer Brustamputation mit Entfernung der Lymphknoten – einige waren verkrebst – unterziehen. Meiner Operation folgte eine Chemotherapie und jahrelanges Einnehmen von Tamoxifen [ein östrogenhemmendes Medikament, d. Übers.]. Während dieser Zeit hatte ich Hitzewallungen, einhergehend mit Müdigkeit und Energielosigkeit. Dies alles schränkte meine Lebensqualität sehr ein.

Schließlich hörte ich auf, Tamoxifen einzunehmen. Zur selben Zeit hatte ich positive Berichte über die Behandlung mit natürlichem Progesteron gehört. Dies erschien mir ein sehr viel vernünftigerer Weg meine Symptome anzugehen. Ich las so viel ich finden konnte über natürliches Progesteron und ging hier in England zu einem Vortrag von Dr. John Lee, dem amerikanischen Experten,  der verschiedene Bücher zu dem Thema geschrieben hat.

Mir wurde auch empfohlen einen Spezialisten aufzusuchen, der mit natürlichem Progesteron arbeitete. Nach einer Untersuchung verschrieb er mir eine natürliche Progesteroncreme. Ich verwende diese seit sechs Jahren und bin sehr froh sagen zu können, dass meine Lebensqualität inzwischen exzellent ist. Übrigens hat sich mein Hausarzt immer geweigert, mir Progesteroncreme zu verschreiben; aber ich habe gehört, dass einige andere Ärzte es tun.“

Die Therapeutin Rachel M., 49, lebt mit ihrem Mann in Nordengland. Sie ist eine qualifizierte Reflexzonen- und Bachblüten-Therapeutin und behandelt in ihrer Privatpraxis zuhause sowie in Gesundheitspraxen. Zeitweise arbeitete sie ebenfalls im psychiatrischen Bereich. Sie berichtet:

“Das erste Mal habe ich von natürlichem Progesteron auf einem Treffen für Reflexzonen-Therapeuten gehört, auf dem Dr. David Smallbone einen Vortrag hielt. Dies ließ mich aufhorchen, denn ich war schon einige Jahre zuvor auf einem Vortrag von Dr. John Lee gewesen. Ich erinnere mich, dass ich mir dachte: ’wenn es notwendig wird, ist das der Weg den ich gehen werde.’

Vor zwei Jahren, mit 47, traten die ersten leichten Anzeichen auf – nichts besonders - ein schwaches Jucken und stärkere, schmerzhaftere und unregelmäßige Blutungen. Ich führte einen von einer Healthcare-Firma erhältlichen Speicheltest durch, den ich in die USA zur Analyse sandte. (Ich finde die beim Arzt durchgeführten Bluttests zeitaufwändig und außerdem wollte ich sowieso keine HRT).

Auf Grundlage meiner Resultate und nachdem ich alles über das Thema gelesen hatte, arrangierte ich einen Termin bei einem Spezialisten. Er verschrieb mir natürliche Progesteroncreme, die ich seitdem morgens und abends anwende. Der Arzt warnte mich, dass es viele Monate dauern könnte, bis das Progesteron wirken würde, aber meine Symptome waren schon nach sechs Monaten am Ausklingen.

Nach zweijähriger Anwendung bin ich total glücklich mit meiner natürlichen Hormonbehandlung. Ich fühle mich sehr gut und habe keine Nebenwirkungen oder menopausalen Symptome. Flugreisen sind das einzige was mein Befinden einschränken kann und als vor kurzem jemand aus meinem Umkreis starb hat dies meinen Zyklus durcheinandergebracht. Aber alles in allem sind meine Tage jetzt normal und gut zu bewältigen und mein typischer Kopfschmerz am Tag davor ist auch verschwunden. Nicht nur das, ich habe auch keine Stimmungsschwankungen mehr – und das sind natürlich auch sehr gute Neuigkeiten für meinen Ehemann.“